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Tuesday, September 15, 2020

Beeren, die wenige kennen - Freiburg - Badische Zeitung

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BZ-Plus Vogelbeeren müssen nicht giftig sein, Weißdorn ist gut fürs Herz: Ein Spaziergang beim Waldhaus.

Wer kennt noch Hagebutten, Misteln oder Schlehen? Wald- und Wiesenbeeren oder -früchte sind bei den meisten längst in Vergessenheit geraten und höchstens noch in Tees oder Pillenform im Umlauf. Wie viel es zu entdecken gäbe, hat der Spaziergang "Wildobst – Vitamine am Waldrand" rund ums Waldhaus gezeigt. Er war eines der ersten Angebote im Waldhaus-Herbstprogramm nach einem halben Jahr Corona-Pause. Bis zum Jahresende ist dort – mit Corona-Schutzregeln und Anmeldungspflicht – nun noch einiges geboten.

Vom Waldhaus aus sind die Wege zu den unbekannten Beeren kurz: Einiges wächst direkt ums Haus herum. Martine Schiller, die vor 15 Jahren eine Ausbildung an der Freiburger Heilpflanzenschule gemacht hat und seit zehn Jahren Wildobst-Führungen anbietet, zeigt als Erstes den Strauch mit Kornelkirschen direkt vor dem Waldhaus.

Wegen des fehlenden Regens sind seine Blätter gelb und vertrocknet, Früchte trägt er keine mehr. Doch Martine Schiller hat Kornelkirschen mitgebracht: Sie sind rot und glänzend und ...




September 16, 2020 at 03:02AM
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Beeren, die wenige kennen - Freiburg - Badische Zeitung

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Beeren

Rezept Schichtdessert im Glas: einfaches Trifle mit Beeren und Mascarpone - Meinerzhagener Zeitung

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Gönnen Sie sich ein köstliches Trifle mit Heidelbeeren und Mascarpone. (Symbolbild)

© picture alliance/dpa/Holger Hollemann

Schichtdesserts im Glas sind schnell und einfach zubereitet. Dieses Rezept für ein Trifle mit Heidelbeeren und Mascarpone bringt Sie in den siebten Dessert-Himmel.

Trifles sind im Original ein englisches Dessert*, das aus mehreren Schichten besteht: Custard (eine Art Pudding), Obst nach Wahl oder Marmelade, Biskuitkuchen und Schlagsahne. Man kann sie aber natürlich auch ein wenig abwandeln und zum Beispiel eine Keks-Schicht einbauen und statt Sahne eine andere cremige Zutat verwenden wie Mascarpone.

Die Hauptsache sind die Schichten, die durch ihre Kombination ein Geschmackserlebnis der Extraklasse bieten. Mindestens drei Schichten mit verschiedenen Konsistenzen – knusprig, cremig und fruchtig – sollten es für ein leckeres Trifle sein. So sind auch alle Naschkatzen glücklich, da ist für jeden etwas dabei: ein All-in-one-Dessert.

Lesen Sie auch: Crème brûlée aus drei Zutaten - so machen Sie das Luxus-Dessert

Trifle mit Mascarpone und Heidelbeeren: Die Zutaten

Für 4 Dessert-Gläser benötigen Sie:

  • 200 g frische Heidelbeeren
  • 9 EL Orangensaft
  • 4 EL Heidelbeer- oder Orangenlikör (können Sie auch weglassen)
  • 200 g Mascarpone
  • 6 EL Joghurt
  • 5 EL Puderzucker
  • 40 g dunkle Schokolade (60 % Kakaoanteil)
  • 6 Löffelbiskuits

Beispielbild – nicht das tatsächliche Rezeptbild

Trifle im Glas mit Mascarpone und Heidelbeeren: Die Zubereitung

  1. Verlesen und waschen Sie die Heidelbeeren, dann tupfen Sie sie trocken.
  2. Marinieren Sie die Beeren mit 2 EL Orangensaft und nach Belieben 2 EL Likör.
  3. Geben Sie den Mascarpone, den Joghurt, 4 EL Puderzucker und 1 EL Orangensaft in eine Schüssel und rühren Sie die Masse mit einem Schneebesen glatt.
  4. Schneiden Sie von der Schokolade ein paar Späne für die Dekoration ab und legen Sie diese beiseite. Hacken Sie die übrige Schokolade fein und rühren Sie sie unter die Mascarponecreme. Sie können die Creme abschmecken und nach Belieben noch etwas Orangensaft oder Zucker dazugeben.
  5. Jetzt aromatisieren Sie nach Belieben ca. 6 EL Orangensaft mit dem restlichen Likör.
  6. Bröseln Sie die Löffelbiskuits in vier Dessertgläser und beträufeln Sie sie mit der Likör-Saft-Mischung.
  7. Verteilen Sie die marinierten Heidelbeeren auf dem Biskuitboden. Lassen Sie ein paar Beeren für die Dekoration übrig.
  8. Geben Sie jetzt die Mascarponecreme auf die Beerenschicht.
  9. Jetzt muss das Trifle ca. 4 Stunden im Kühlschrank durchziehen.
  10. Direkt vorm Servieren dekorieren Sie die Gläschen mit den restlichen Heidelbeeren und Schokoladenspänen.

Das Auge isst bei diesem Rezept gleich mit – in kleinen Gläschen kommt das Schichtdessert richtig gut zur Geltung. Wenn Sie auf Alkohol verzichten möchten, nehmen Sie statt des Likörs einfach mehr Orangensaft. Und die Früchte können Sie natürlich ganz nach Ihren Vorlieben und nach Saison abwandeln: Lecker ist das Dessert auch mit Himbeeren oder Erdbeeren.

Weiterlesen: Backen Sie diesen himmlisch-leckeren Apfelmus-Kuchen mit Vanillepudding – er schmeckt zum Verlieben

Video: Schnell & Easy: Käsekuchen-Trifle

Dessert im Glas: Perfekt für viele Gäste

Zugegeben, das Rezept ist nichts für Ungeduldige. Die Kühlzeit von vier Stunden muss man abwarten, damit die Löffelbiskuits auch schön durchgezogen sind und die Heidelbeeren gut marinieren. Der Vorteil an diesem Dessert ist aber, dass man die Gläschen in Ruhe vorbereiten kann, bevor die Gäste kommen. Je nachdem, wie viele Gäste sich angekündigt haben, können Sie die Menge auch ganz einfach verdoppeln oder verdreifachen. (mad) *Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

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September 10, 2020 at 05:03PM
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Rezept Schichtdessert im Glas: einfaches Trifle mit Beeren und Mascarpone - Meinerzhagener Zeitung

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Diese Beeren haben jetzt Erntezeit: Herbsthimbeeren - t-online.de

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Frische Himbeeren im Herbst? Das ist möglich dank spezieller Sorten. Wie man sich um die kümmert, erklären zwei Experten.

Foto-Serie mit 6 Bildern

Jede Jahreszeit hat ihre Früchte. Zum Sommer gehören definitiv aromatische, rote Himbeeren. Dass die aber auch noch im Herbst geerntet werden können, klingt fast unglaublich.

Aber eben nur fast. Denn das Ernteglück lässt sich seit einigen Jahren über den Sommer hinaus bis in den Oktober verlängern. Dank herbsttragenden Himbeersorten. Der Gartenbauingenieur Markus Staden aus Telgte erläutert, dass diese Sorten eine andere Genetik haben. "Die herbsttragenden Himbeeren blühen und fruchten an den diesjährigen Ruten", sagt Staden. So eröffnet sich für die Ernte ein neues Zeitfenster – von Ende Juli bis in den Herbst.

Foto-Serie mit 5 Bildern

Winterharte, heimische Obstart

Die Himbeere zählt zu den heimischen Obstarten, die absolut winterhart sind. In der Regel hat die Pflanze, die strauchähnlich wächst, einen zweijährigen Entwicklungsrhythmus. Aus dem unterirdischen Rhizom wachsen junge Sprossachsen, die sogenannten Ruten. Sie blühen und fruchten im zweiten Jahr und sterben anschließend ab.

Bei den sogenannten Herbsthimbeeren bilden sich nach Angabe von Simon Schrey, Versuchsingenieur für Beerenobst bei der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, auch im zweiten Jahr noch Früchte. Wie das gelingt ist eine Frage des Rückschnitts, den er später erläutert.

Als Pflanzzeit für die spätfruchtenden Himbeersorten empfiehlt Gartenbauingenieur Staden: "Die Pflanzen sollten so früh wie möglich im Jahr gepflanzt werden, idealerweise Ende April bis Anfang beziehungsweise Mitte Mai." Dabei verweist er darauf, dass die jungen Ruten empfindlich gegenüber Spätfrösten sind.

Humusreicher Boden fördert Wachstum

Einer der wichtigen Erfolgsfaktoren, damit sich die Himbeeren im Garten wohl fühlen und gut wachsen, liegt im Boden. Der Versuchsingenieur beschreibt ihn wie folgt: "Ein humusreicher Boden, der eine gute Drainage hat, sodass keine Staunässe entsteht, ist ideal." Er empfiehlt zudem großzügige Kompostgaben beziehungsweise humose Substrate. Staden ergänzt, dass es optimal ist, wenn sich der Boden leicht erwärmt.

Auch in Hinblick auf die Düngung zeigen sich Himbeeren empfindlich, wenn es um eine hohe Nährstoffkonzentration geht. Schrey weist darauf hin, dass im Erwerbsanbau die Himbeeren stetig über einen Tropfschlauch mit Wasser und niedrig dosierten Düngemengen versorgt werden. Da das im Haus- und Kleingarten eher schwierig ist, rät er dem Hobbygärtner zu einer Startdüngung im Frühling und einer weiteren Nährstoffgabe während der Wachstumszeit. "Während der Fruchtbildung braucht man nicht mehr düngen", meint Schrey.

Die klassischen Sommer-Himbeeren werden nach der Ernte Ende Juli bodennah zurückgeschnitten, damit sich die jungen Ruten für das kommende Jahr gut entwickeln können. "Die Herbsthimbeeren werden im Oktober abgeschnitten", sagt Staden und betont, dass eigentlich nur der obere Teil, der bereits abgeerntet ist, entfernt wird.

"Das sind meist die oberen 30 bis 40 Zentimeter", ergänzt Schrey. Durch diese Maßnahme bilden sich auch im Frühsommer noch einige Blüten für eine frühe Ernte. Allerdings sollte man die Ruten dann auch zügig abschneiden, wenn man die Früchte geerntet hat, damit sich die neuen Ruten gut und kraftvoll entwickeln. Wer keine Erfahrungen hat, schneidet die Triebe einfach nach der Ernte ab.




September 10, 2020 at 09:31AM
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Australien fehlen die Beeren-Pflücker ‹ Fruchtportal - fruchtportal.de

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15. September 2020

Australische Beerenproduzenten fordern die eigenen Landsleute auf «für ihr Land zu pflücken», da aufgrund der Covid-19-Pandemie zu wenige Rucksack-Touristen bei der Ernte mithelfen. In Australien ist es gängig, dass Rucksack-Touristen bei der Ernte von Obst und Beeren mithelfen, so der Landwirtschaftlicher Informationsdienst Lid.

Bildquelle: Shutterstock.com Beeren
Bildquelle: Shutterstock.com

Doch aufgrund der Corona-Pandemie kommen nur noch wenige «work and travel»-Touristen nach Australien, meldet die australische Fernsehgesellschaft ABC.net. Der Arbeitskräftemangel wird laufend grösser und die Früchte und Beeren beginnen bereits zu verfaulen. Australische Landwirte befürchten, dass sich das Problem im nächsten Jahr weiter verschärfen wird.

Deshalb appellieren die Beerenzüchter jetzt an die eigene Bevölkerung, um den Arbeitskräftemangel zumindest etwas abfedern zu können. Doch auch so müssen die Beerenproduzenten bis zu 30 Prozent ihrer Pflanzungen künftig aufgeben. Gleichzeitig befürchten die Landwirte, dass die Lebensmittelpreise dadurch ansteigen werden.

In Darwin hat die Regierung mittlerweile ein Versuchsprogramm gestartet. Letzte Woche landeten rund 160 Saisonarbeiter aus Vanuatu, einem Inselstaat im Südpazifik, im Rahmen eines Versuchsprogramms in Darwin, um bei der Mangoernte im Northern Territory mitzuhelfen.
Ein Sprecher des Bundeslandwirtschaftsministeriums sagte, man sei sich des Problems eines Mangels an Saisonarbeitern bewusst und erwäge derzeit eine Reihe von politischen Optionen, um den Bauern bei der bevorstehenden Ernte zu helfen.

Quelle: Lid.ch

Veröffentlichungsdatum: 15.09.2020




September 15, 2020 at 04:11AM
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Beeren

Saturday, September 12, 2020

Porträt: «Ich lebe hier in einem Paradies» - BauernZeitung

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Bäuerin Brigitte Gasser wohnt mit Familie und vier Schafen in der Stadt Bern und absolviert den Nebenerwerbskurs an der Bioschule Schwand. Nicht immer hatte sie es leicht als junge Frau.

Artikel lesen Die gelernte Damenschneiderin mit angefangenem Mode- und Textildesign-Studium, Kräuterfrau und leidenschaftliche Schafhalterin, erfüllt sich ihren Traum von der Landwirtschaft. – Jedenfalls ist sie im Moment auf dem Weg dazu. Wie der Traum genau ausgeht, wird sich weisen. 
Nie vergessener Traum Viele Jahre war Brigitte Gasser in anderen Branchen unterwegs. Und dennoch war der einstige ...



September 12, 2020 at 11:18PM
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Porträt: «Ich lebe hier in einem Paradies» - BauernZeitung

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Wednesday, September 9, 2020

Johannisbeeren sind gesund: Kleine Beeren mit großer Wirkung! - desired.de

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Aufgeklärt:

Johannisbeeren sind gesund: Kleine Beeren mit großer Wirkung!

Anne Grasböckam 09.09.2020 | 18:39

So können Johannisbeeren wohl am besten beschrieben werden. Denn hierbei handelt es sich um kleine Vitaminbomben, die im heimischen Garten zu Hause sind.

Johannisbeeren gesund: Klein - aber oho!

In den Monaten Juni bis August hängen sie am Strauch und überzeugen mit ihrer bunten Farbgebung. Es darf gepflückt, genascht und auch eingemacht werden. Die säuerlichen Perlen in rot, weiß und schwarz munden einfach jeden. Beim Naschen darf der gesundheitliche Aspekt diese Beere nicht vergessen werden. Klein - aber oho! Denn in den Johannisbeeren stecken viele Nährstoffe und Vitamine , diese fördern die Gesundheit nachhaltig.

Die gesunde Vitaminbombe in rot, weiß, schwarz

Die Johannisbeere ist reich an Vitamin C . Gerade die schwarzen Beeren sind dafür bekannt. Wer auf ein funktionelles Immunsystem achtet, der sollte jeden Tag 100 Gramm dieser Beeren zu sich nehmen. Aber nicht nur als Vitaminlieferant erfüllt diese Beere ihren Dienst

Wirkt dem Eisenmangel entgegen

Gerade in Zeiten der Menstruation, ist das sehr hilfreich. Trotz Blutverlust ist die Energie gegeben. Dank sei den Johannisbeeren aus dem eigenen Garten. So sind die Müdigkeit und das Ausgelaugt sein wie weggeblasen, denn die Power ist durch die Beeren sichergestellt.

Diese Eigenschaften machen die Johannisbeeren so gesund!

Da die Johannisbeere reich an Vitamin A ist, sorgt sie zudem für ein schönes und straffes Hautbild. Denn das Vitamin A wirkt sich positiv auf die Hautelastizität und die Erneuerung der Zellen aus. Ein frischer Hautteint und weniger Falten sind das Resultat daraus, wenn zu einer kleinen Schale, gefüllt mit Johannisbeeren, gegriffen wird.

Auch an zahlreichen Ballaststoffen mangelt es dieser Beere nicht. So trägt sie zu einer gut funktionierenden Verdauung bei. Bei einer Verstopfung gilt die Johannisbeere als erste Hilfemaßnahme.  Aber auch bei Blähungen hilft die Johannisbeere sicher weiter. Wer dann und wann von Heißhungerattacken geplagt wird, darf am Strauch der Johannisbeere naschen. Denn die Ballaststoffe dieser Beeren gelten als gute Sattmacher und sie senken den Cholesterin- und Blutzuckerspiegel nachweislich.

Die roten, weißen und schwarzen Sattmacher-Beeren verleiten nicht nur zum Naschen, wenn sie am Strauch im Garten entdeckt werden. Durch ihre Zusammensetzung von Vitaminen und Ballaststoffen beflügeln sie die Gesundheit und wirken der Hautalterung entgegen.

Lebst du gesund?

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September 09, 2020 at 11:39PM
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Beeren

Monday, August 24, 2020

Superfood im Check - Wie gesund sind Aroniabeeren wirklich? - Stuttgarter Zeitung

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Von Angela Stoll 

Die herben Aroniabeeren werden als das heimische Superfood gepriesen. Sie enthalten wertvolle Vitamine und Mineralstoffe. Aber das tun andere Beeren auch, sagen Experten.

Aroniabeeren sind gesund, zu viele sollte man aber nicht essen. Foto: Adobe Stock / Sonya Kamoz
Aroniabeeren sind gesund, zu viele sollte man aber nicht essen. Foto: Adobe Stock / Sonya Kamoz

Stuttgart - Wer schon einmal eine Aroniabeere probiert hat, wird den Geschmack so schnell nicht wieder vergessen: Die dunkelvioletten Früchte, die von ihrer Form an Vogelbeeren erinnern, schmecken so herb, dass sich der Mund zusammenzieht. „Das ist keine Frucht, die man als Frischobst verzehrt, wie etwa Erdbeeren“, sagt Angela Clausen von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. Stattdessen wird die Beere – ähnlich wie Holunder – unter anderem als Saft, Konfitüre, Pulver oder in getrockneter Form angeboten. Das „Superfood“ soll zahlreiche positive Auswirkungen auf die Gesundheit haben: etwa das Immunsystem stärken, vor Krebs schützen und den Blutdruck senken. Davon ist laut Verbraucherzentrale nichts wirklich bewiesen. Allerdings haben die Früchte vielversprechende Inhaltsstoffe.




August 24, 2020 at 10:18PM
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Superfood im Check - Wie gesund sind Aroniabeeren wirklich? - Stuttgarter Zeitung

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Eibe (Taxus baccata): Darum ist die beliebte Heckenpflanze so gefährlich - t-online.de

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Sie ist immergrün, frosthart und eignet sich gut als Heckenpflanze. Allerdings ist die Eibe giftig – für Mensch und Tier. Deshalb sollten Sie bei der Wahl des Standorts vorsichtig sein.

Überblick

Die Europäische Eibe, auch Gemeine Eibe oder nur Eibe genannt, zählt zu den immergrünen Nadelbäumen. Mit einer Wuchshöhe von bis zu 15 Metern und einem glänzend-grünen Nadelkleid bietet der unter seinem botanischen Namen als Taxus baccata bekannte Baum etwas fürs Auge. Weil die Eibe zudem schnittverträglich ist, wird sie gern als Hecke im Garten angepflanzt.

Welche Teile der Eibe sind giftig?

Doch so attraktiv die Eibe ist, so giftig sind fast alle Teile der Pflanze. In den von oben dunkelgrün glänzenden und an der Unterseite matt-hellgrün schimmernden Nadeln sowie in den im Herbst heranreifenden Samen befindet sich in hoher Konzentration das herzwirksame Alkaloid Taxin. Die dunkelbraunen, holzigen Samen sind etwa erbsengroß und von einem roten Becher umschlossen. Dieses Fruchtfleisch ist wiederum ungiftig.

Foto-Serie mit 5 Bildern

Europäische Eibe (Taxus baccata): Die holzigen erbsengroßen Samen sind giftig, aber das rote Fruchtfleisch nicht. (Quelle: imago images/Christian Ohde)Europäische Eibe (Taxus baccata): Die holzigen erbsengroßen Samen sind giftig, aber das rote Fruchtfleisch nicht. (Quelle: Christian Ohde/imago images)

Wie wirkt das Gift der Eibe?

Schon der Verzehr weniger Nadeln oder Samen kann ausreichen, um beim Menschen schwere Vergiftungserscheinungen hervorzurufen. Zu den häufigsten Symptomen gehören laut der Informationszentrale gegen Vergiftungen des Universitätsklinikum Bonn

  • Mundtrockenheit
  • Rotfärbung der Lippen
  • Pupillenerweiterung
  • Blässe
  • Übelkeit
  • Leibschmerzen
  • Schwindel
  • Diarrhoe (Durchfall)
  • Herz- und Kreislaufstörungen

Vergiftungen durch Taxus baccata können ebenso Leber- und Nierenschäden nach sich ziehen und im äußersten Fall sogar zu Krampfanfällen bis hin zum Tod führen.

Foto-Serie mit 11 Bildern

Was sollten Sie bei einer Vergiftung tun?

Als Erste Hilfe sollten Sie Betroffenen reichlich Wasser zu trinken geben und umgehend die Giftnotrufzentrale anrufen, rät die Informationszentrale. Dort bekommen Sie fachkundigen Rat für das weitere Vorgehen.


Die Form und die rote Farbe des Samenmantels erinnern an Beeren. Deshalb können Kinder leicht in Versuchung kommen, die giftigen Samen in den Mund zu nehmen. In Familienhaushalten sollte deshalb besonders darauf geachtet werden, dass Kleinkinder weder die Beeren noch andere Pflanzenteile anfassen oder essen. Ältere Kinder sollten zudem über die Gefahr aufgeklärt werden.

Wenn ein Kind dennoch Anzeichen einer Vergiftung zeigt, beispielsweise wenn es erbricht oder bewusstlos ist, sollten Sie über den Notruf 112 sofort den Rettungsdienst alarmieren. Nehmen Sie den Auslöser der Vergiftung, zum Beispiel Beeren oder Nadeln, mit in die Klinik, damit die Vergiftung mit den richtigen Mitteln behandelt werden kann.

Eibenhecke schneiden: Was ist zu beachten?

Wenn Sie Ihre Hecke zurückschneiden, sollten Sie Handschuhe tragen und Arme und Beine bedecken. Der Grund: Beim Kürzen der Zweige und Äste treten zumeist Pflanzensäfte aus, die die Haut reizen können. Zudem sollten Sie Schnittreste umgehend entsorgen, um die Gefahren zu reduzieren.

Info
Zerkleinerte Eibenreste können Sie auf dem Kompost entsorgen. Das Gift in Nadeln und Holz sowie Beeren wird durch die Bakterien zersetzt.

Ist die Eibe auch für Tiere giftig?

Nadeln und Samen der Eibe sind ebenso für Haustiere sehr giftig. Die in den Pflanzenteilen befindlichen giftigen Inhaltsstoffe können auch bei ihnen zum Herzstillstand führen. Hat der Hund oder die Katze an Nadeln oder Samen der Eibe geknabbert, sollten Sie umgehend einen Tierarzt aufsuchen. Gefährlich beziehungsweise tödlich ist die Eibe auch für Nutztiere wie Pferde, Rinder, Schafe, Ziegen und Schweine.




August 25, 2020 at 01:07AM
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Eibe (Taxus baccata): Darum ist die beliebte Heckenpflanze so gefährlich - t-online.de

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Sunday, August 23, 2020

Lidl-Rückruf: Noroviren in Beeren-Mix - Gesundheitsgefahr - Berliner Morgenpost

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Discounter

Rückruf bei Lidl: Beeren-Mix mit Noroviren kontaminiert

Ein Beeren-Mix, der bei Lidl verkauft wird, könnte mit Noroviren kontaminiert sein. Kunden sollten das Produkt auf keinen Fall essen.

Dieser Beeren-Mix wird bei Lidl verkauft.

Dieser Beeren-Mix wird bei Lidl verkauft.

Foto: Zumdieck GmbH / lidl

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Paderborn. Ein Beeren-Mix, der bei Lidl verkauft wird, könnte zu erheblichen gesundheitlichen Problemen führen – das Produkt ist womöglich mit Noroviren kontaminiert. Deswegen ruft der Hersteller Zumdieck GmbH seine Tiefkühl-Beeren zurück. „Aufgrund der möglichen Gesundheitsgefahr sollten Kunden den Rückruf unbedingt beachten und das Produkt nicht konsumieren“, teilte Zumdieck am Freitag mit.

Betroffen ist demnach das Produkt „Beerenmix, 750g“ mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 5. August 2022 und der Losnummer E19-1780/20000-007.

TK-Beeren mit Noroviren: Durchfall und Erbrechen möglich

Der Beeren-Mix wurde nach Angaben des Produzenten in mehreren Bundesländern verkauft. Das hier sind sie:

  • Baden-Württemberg
  • Bayern
  • Hessen
  • Niedersachsen
  • Nordrhein-Westfalen
  • Rheinland-Pfalz
  • Sachsen
  • Schleswig-Holstein
  • Thüringen

Noroviren können bei Menschen Durchfall sowie Erbrechen auslösen und damit zu einem erheblichen Flüssigkeitsverlust führen. Vor allem für kleine Kinder, Schwangere, ältere und kranke Personen kann dies sehr gefährlich werden.

(dpa/jha)

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August 22, 2020 at 02:54PM
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Lidl-Rückruf: Noroviren in Beeren-Mix - Gesundheitsgefahr - Berliner Morgenpost

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Saturday, August 22, 2020

Unappetitliche Rückruf-Aktion - Durchfall-Erreger in Beeren-Mix - BILD

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Paderborn - Wegen einer möglichen Verschmutzung mit Noroviren ruft ein Hersteller bei Lidl-Filialen verkaufte Tiefkühl-Beeren zurück.

Der Hersteller Zumdieck GmbH: „Aufgrund der möglichen Gesundheitsgefahr sollten Kunden den Rückruf unbedingt beachten und das Produkt nicht konsumieren.“

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Betroffen sei das Produkt „Beerenmix, 750g“ mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 05.08.2022 und der Losnummer* E19-1780/20000-007. Verkauft wurde es nach Angaben des Portals lebensmittelwarnung.de in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Schleswig-Holstein und Thüringen.

Das hochansteckende Noro-Virus kann schweren Durchfall und Erbrechen auslösen und bei älteren Menschen und Kindern gefährlich werden, wenn eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr nicht gewährleistet ist.

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* Um Lebensmittel auf dem Markt identifizieren zu können, ist die Angabe der Losnummer auf der Verpackung – bis auf wenige Ausnahmen – rechtlich verpflichtend. Quelle: lebensmittelverband.de




August 22, 2020 at 03:39PM
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Friday, August 21, 2020

Rückruf bei Lidl: Beeren-Mix könnte gefährliche Viren enthalten - RTL Online

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Vorsicht vor diesem Beerenmix: Es drohen Noroviren

Wegen der Gefahr durch eine mögliche Verunreinigung mit Noroviren ruft Hersteller Zumdieck GmbH einen Beerenmix zurück, der beim Discounter Lidl verkauft wird.

Noroviren verursachen Brechdurchfälle

Es geht um das Produkt "Beerenmix, 750g" mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 05.08.2022 und der Losnummer E19-1780/20000-007. Wie das Unternehmen mitteilt, kann nicht ausgeschlossen werden, dass in dem betroffenen Produkt Noroviren enthalten sind. 

Noroviren verursachen bei Menschen aller Altersgruppen akut beginnende Brechdurchfälle, die zu einem erheblichen Flüssigkeitsverlust führen können. Bei Säuglingen, Kleinkindern, Schwangeren sowie alten und kranken Menschen können die Erkrankungen auch schwer verlaufen. Aufgrund der möglichen Gesundheitsgefahr sollten Kunden den Rückruf unbedingt beachten und das Produkt nicht konsumieren.

Fast alle Lidl-Filialen betroffen

Das betroffene Produkt wurde bei Lidl in allen Bundesländern mit Ausnahme von Berlin, Bremen und dem Saarland verkauft. Aus Gründen des konsequenten Verbraucherschutzes hat Lidl sofort reagiert und das betroffene Produkt aus dem Verkauf genommen. Es kann in allen Filialen des Discounters zurückgegeben werden. 




August 22, 2020 at 02:23AM
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Monday, August 17, 2020

Ukraine exportierte in erster Jahreshälfte Früchte und Beeren im Wert von 95 Millionen USD - FinanzNachrichten.de

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Die Liefermenge ukrainischer Früchte und Beeren von Januar bis Juni 2020 an Italien, die Niederlande, die Tschechische Republik und Aserbaidschan belief sich auf rund 4 Millionen USD an jedes der Länder. Die Exporte nach Deutschland beliefen sich auf 7 Millionen USD. Bildquelle: Shutterstock.com In den ersten sechs Monaten exportierte die Ukraine Früchte und Beeren für...Den vollständigen Artikel lesen ...
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August 17, 2020 at 07:50AM
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Lakritz-Eis mit Schokolade und Beeren – so geht‘s - DIE WELT

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Während meine Tochter nur angewidert, ja beleidigt das Gesicht verzieht, wenn man ihr Lakritz anbietet, hat mein Sohn gleich ein ganzes Lager dänischen Salzlakritzes für sich angelegt. Der Geschmack des aus Süßholz gewonnenen Stoffes polarisiert. In Verbindung mit einer cremigen Eismasse und Kälte, die das Geschmacksempfinden dämpft, sind die kleinen Stieleise vielleicht auch etwas für Lakritz-Muffel. Ich kombiniere sie mit in Schokolade getunkten Beeren. Die fruchtige Säure passt perfekt zum Aroma des Eises und sorgt für eine schöne Abwechslung am Gaumen. Stieleisfomen der Firma Silikomart* funktionieren sehr gut. Der Eisstiel wird zuverlässig in seiner Position gehalten und das fertige Eis lässt sich leicht aus der Form drücken, ohne dass diese erst in warmes Wasser getaucht werden muss. Der Nachteil: Man benötigt einige davon (circa 8), damit es sich lohnt, die Masse aufzuschlagen. Was nicht in die Eisformen passt, fülle ich in Kunststoffdosen.

Zutaten

(für vier Portionen)

100 g Zucker
4 Eigelb
1/2 TL Lakritzpulver* (z. B. von Ingo Holland)
330 ml Schlagsahne
300 g dunkle Kuvertüre
4 EL kalt gepresstes Sonnenblumenöl
150 g gemischte Beeren, z. B. Himbeeren, Brombeeren, Erdbeeren

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Und so wird’s zubereitet

Die Eigelbe mit dem Zucker zuerst auf dem heißen Wasserbad cremig schlagen, das Wasser sollte knapp unter dem Siedepunkt bleiben, damit die Masse nicht gerinnt. Mit dem Schneebesen zu einer cremigen Masse schlagen, die in etwa die Konsistenz einer dicken Vanillesauce haben sollte. Das Lakritzpulver dazugeben. Die Schüssel vom Topf nehmen und auf kaltem Wasser rühren. Die Sahne aufschlagen – das geht am besten, wenn sie direkt aus dem Kühlschrank kommt. Die geschlagene Sahne unter die vollständig abgekühlte Eimasse heben und sofort auf Formen verteilen. Über Nacht im Tiefkühlfach gefrieren.

Die Kuvertüre grob hacken und im Wasserbad schmelzen. Dabei darauf achten, dass die Schokolade nicht zu heiß wird. Das Öl unterrühren (es sorgt dafür, dass die kalte Schokolade auf dem Eis nicht allzu hart wird). Zuerst das Eis in die Schokolade tunken, dann die Beeren. Das Eis noch einmal für ein paar Minuten in das Gefrierfach legen, dann zusammen mit den schokolierten Beeren servieren.

Weintipp von Manfred Klimek

Zu dieser Kräuterbombe kann es nur ein nicht allzu fruchtiger und nahezu zuckerfreier Schaumwein sein, der auf hohem Niveau begleitet, ohne massiv an Präsenz zu verlieren. Etwa der Saumur extra brut zéro vom Winzerhaus Bouvet-Ladubay, eine Cuvée aus der in dieser Region stark verbreiteten weißen Rebsorte Chenin blanc und Chardonnay. In der Nase Stachelbeere, gering grüne, unreife Birne und etwas Steinobst. Im Mund so trocken und belebend, dass man versucht ist, die Flasche als sogenannten Terrassenwein zu missbrauchen und an einem heißen Nachmittag ganz allein auszutrinken. Für 17,45 Euro bei koelner-weinkeller.de

Quelle: WELT AM SONNTAG

Dieser Text ist aus der WELT AM SONNTAG. Wir liefern sie Ihnen gerne regelmäßig nach Hause.

*Dieser Text enthält Affiliate Links. Das bedeutet: Sollten Sie über die mit einem Stern gekennzeichneten Links einen Kauf abschließen, erhält WELT eine kleine Provision. Die Berichterstattung beeinflusst das nicht. Unsere Standards der Transparenz und journalistischen Unabhängigkeit finden Sie unter axelspringer.de/unabhaengigkeit.




August 17, 2020 at 02:29PM
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Lakritz-Eis mit Schokolade und Beeren – so geht‘s - DIE WELT

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Einfache Torte ohne Backen: Das perfekte Rezept mit Beeren - so klappt es - FOCUS Online

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Diese Torte aus Brombeeren, einer cremigen Quarkschicht und knusprigem Keksboden macht sich perfekt auf jeder Kaffeetafel. Sie ist fruchtig, süß und erfrischend! Und das Beste: Sie gelingt ganz ohne Backen.

Zutaten für den Boden der Cremetorte mit Beeren (in einer Form mit einem Durchmesser von 22-26 Zentimeter):

  • 200 g Kokos- oder normalen Zwieback, alternativ Butter oder Karamelkekse
  • 125 g Butter

Zutaten für die weiße Schicht:

  • 10 g Sofortgelatine oder 2 Blatt Gelatine, alternativ Agartine
  • 250 g Quark, jede Fettstufe ist möglich
  • 200 g Schmand
  • 50 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 100 g Schlagsahne

Zutaten für die rosa Schicht:

  • 20 g Sofortgelatine oder 4 Blatt Gelatine, alternativ Agartine
  • 250 g Quark, jede Fettstufe ist möglich
  • 650 g Brombeeren oder gemischte Beeren
  • 60 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 150 g Schlagsahne

Zum Garnieren der Cremetorte:

  • 1 Päckchen Tortenguss, rot oder hell
  • 300 g Brombeeren oder gemischte Beeren

Leckere Alternative?

Fruchtige Erfrischung für heiße Tage: Köstliche Mandarinen-Blitztorte

Diese fruchtige Köstlichkeit gelingt ganz ohne Backen: Die Mandarinen-Blitztorte schmeckt besonders gut an heißen Sommertagen - auch, wenn es mal schnell gehen muss. Wie Sie die Torte im Handumdrehen zubereiten, sehen Sie im Video.

Eine simple Übung hilft: So lösen Sie Verspannungen sofort

Mehr Ideen für leckere Rezepte:

Und ein Rezept zum Schluss:

Sehen Sie auch im Video: Bolo-Brötchen sind perfekter Snack für zwischendurch – und schmecken kalt und warm

Diese extrem leckeren Bolognese-Brötchen können ganz einfach zubereitet werden. Lecker sind sie ganz ohne ausgefallene Zutaten. Und das Rezept ist perfekt, wenn es mal schnell gehen muss. Im Video sehen Sie, wie sie gelingen.




August 17, 2020 at 01:13PM
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Einfache Torte ohne Backen: Das perfekte Rezept mit Beeren - so klappt es - FOCUS Online

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Beeren

Sunday, August 16, 2020

Deutsches Obst und Gemüse: Beeren liegen voll im Trend - fruchtportal.de

sakonsahom.blogspot.com

17. August 2020

Allein im vergangenen Jahr haben die Deutschen pro Kopf 4,42 Kilo frische Beeren verspeist, gegenüber 3,96 Kilo im Jahr 2018. Sie sind leicht, extrem lecker, ein perfekter Sommer-Snack und noch dazu noch ein echtes Power-Lebensmittel, das direkt vor unserer Haustür wächst: frische Beeren!

Bildquelle: Shutterstock.com Beeren
Bildquelle: Shutterstock.com

Die Top-5 der Beeren in 2019

Erdbeeren (152.549 t / 2018: 140.397 t)
Heidelbeeren (55.196 t / 2018: 35.919 t)
Himbeeren (20.289 t / 2018: 15.227 t)
Johannisbeeren (4.707 t / 2018: 6.063 t)
Brombeeren (2.550 t / 2018: 2.341 t)
(*Quelle: AMI-Analyse auf Basis des GfK-Haushaltspanels)

Das kleine Beeren 1×1

Erdbeeren – Königinnen der Sommerfrüchte

Die liebste Beere der Deutschen ist die Erdbeere – und dabei ist die botanisch gesehen noch nicht mal eine Beere, sondern eine Nuss! Wegen der kleinen Nüsschen auf der Oberfläche der Erdbeeren. Sie gelten als die Königinnen unter den heimischen Beeren. Und genauso sollten sie auch behandelt werden, denn sie sind sehr empfindlich. Die saftigen Beeren enthalten viel Vitamin C, B6, Kalium, Magnesium und etwas Folsäure und je mehr Sonne sie tanken dürfen, desto höher ist ihr Gehalt an Fruchtsäuren, Fruchtzucker und Aromastoffen. Ihre Saison beginnt demzufolge im Frühjahr, meist im Mai und reicht bis in den September.

Heidelbeeren: Nachtblaues Naschvergnügen

Die kleinen blauen Beeren sind die Aufsteiger im Beliebtheits-Ranking. Und obwohl die Anbauflächen steigen (3.040 ha in 2018 / 3.162 ha in 2019), reicht die Ernte gerade einmal für ein Viertel des bundesdeutschen Bedarfs..* Von Juni bis September sind Heidelbeeren frisch und saisonal zu kaufen. Dann sollten alle , die auf einen frischen Teint und auf eine bewusste Ernährung achten zugreifen. Denn Heidelbeeren stecken voller Mineralstoffe, Vitamin C und E sowie verdauungsankurbelnden Gerbstoffen. Selbst Hildegard von Bingen war die Blaubeere bereits als medizinische Heilpflanze bekannt.
(*Quelle: AMI-Analyse auf Basis des GfK-Haushaltspanels)

Himbeeren – Pink Power

Sie ist nach der Erdbeere und Heidelbeere die beliebteste Beere der Deutschen. Dass Himbeeren nicht nur lecker schmecken, wussten die Menschen bereits in der Antike. Sie setzten sie zur Wundheilung ein, zur Stärkung der Abwehrkräfte und wenig verwunderlich: zur Steigerung des Wohlbefindens! Die kleine Frucht steckt nämlich voller Vitamin C, A und B, Magnesium sowie Eisen und enthält zur Freude aller nur wenig Kalorien. Himbeeren haben von Juni bis September Saison.

Johannisbeeren – Kraftpakete in Rot oder Schwarz

Die süß-säuerlichen Rispenbeeren gibt es in den Farben Rot und Schwarz. Die roten Johannisbeeren schmecken eher säuerlich-aromatisch, die schwarzen Beeren hingegen schmecken erfrischend-herb. Aufgrund ihres hohen Säuregehalts werden die erfrischenden Beeren selten roh, sondern meist in Säften, Marmeladen, Kuchen und Desserts, wie roter Grütze genossen. Und sie sind nicht nur lecker und dekorativ, sie punkten auch mit jeder Menge Vitamin C, Kalium, Magnesium und Eisen – alles Spurenelemente von höchster Wichtigkeit für die menschliche Ernährung. Die Johannisbeer-Saison beginnt – Nomen est Omen! – rund um den Johanni-Tag, also Ende Juni und endet im August.

Einkauf und Lagerung

Frische Johannisbeeren kommen mit Rispe in den Verkauf und sollten prall und glänzend sein. Der Frischegrad ist nicht zuletzt auch an ihren Stielen zu erkennen. Die sollten möglichst grün und elastisch sein. Im Kühlschrank halten sie sich mehrere Tage, tiefgekühlt mehrere Monate.
Tipp: Vor dem Verzehr sollte man Johannisbeeren kurz bei Raumtemperatur „atmen“ lassen, damit ihr Aroma besser zur Geltung kommt.

Brombeeren – blauschwarze Energiepakete

Die  blauschwarz glänzende Verwandte der Himbeere, ist nicht nur besonders dekorativ, sondern mindestens ebenso lecker und gesund. Sie liefert viel Vitamin A und C, Kalium, Magnesium und Kupfer. Wer Himbeeren mag, findet in Brombeeren ganz sicher eine passende Alternative. Vor allem dann, wenn die Himbeersaison sich dem Ende neigt. Die üppig süßen Brombeeren starten nämlich etwas später – erst im Juli – in die Saison, sind dafür aber bis Oktober erhältlich.

Stachelbeeren – Raue Schale, süßer Kern

Die leicht säuerlich schmeckende Stachelbeere ist vermutlich europäischer Abstammung und genießt vor allem in der englischen Küche hohes Ansehen, wo sie in einer süßsauren Sauce zu Makrelen gereicht wird. Aber auch hierzulande sind die kugeligen, leicht ovalen Früchte mit der grünlich-gelben Färbung sehr beliebt, vor allem als Marmelade, im Kompott oder auf dem Kuchen. Sie liefern viele wertvolle Mineral- und Ballaststoffe und besitzen viel Vitamin A und C, sowie Kalium und Phosphor, dafür aber nur wenig Kalorien.

Gut zu wissen: Stachelbeeren sind die einzigen Beeren, die nachreifen!

Das Beste vom Hochsommer? Eine Frage der Beere!

Die kleinen Fru¨chtchen, sind wahre Alleskönner: Dank vieler wertvoller Vitamine sind Beeren super gesund und top im Geschmack! Bei minimalem Kaloriengehalt warten sie mit einem ganzen Paket an Vitaminen, Ballaststoffen, Mineralstoffen und vor allem gesunden Pflanzenfarbstoffen auf. Und auch wenn Ernährungsexperten in puncto Gestaltung des Speiseplans selten einig sind, bei den kleinen Früchtchen sind sie ungeteilter Meinung: Beeren gehören – im Sommer frisch vom Feld oder Strauch, im Winter auch gern aus der Tiefkühltruhe – so oft wie möglich auf den Teller.

Quelle: BVEO

Veröffentlichungsdatum: 17.08.2020




August 17, 2020 at 05:19AM
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Deutsches Obst und Gemüse: Beeren liegen voll im Trend - fruchtportal.de

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Ukraine exportierte in erster Jahreshälfte Früchte und Beeren im Wert von 95 Millionen USD - fruchtportal.de

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17. August 2020

Die Liefermenge ukrainischer Früchte und Beeren von Januar bis Juni 2020 an Italien, die Niederlande, die Tschechische Republik und Aserbaidschan belief sich auf rund 4 Millionen USD an jedes der Länder. Die Exporte nach Deutschland beliefen sich auf 7 Millionen USD.

Bildquelle: Shutterstock.com Tiefkuehl
Bildquelle: Shutterstock.com

In den ersten sechs Monaten exportierte die Ukraine Früchte und Beeren für insgesamt 95 Millionen USD. Das sind 18% weniger als in dem gleichen Zeitraum letztes Jahr.

Wie zuvor werden mehr als 95% des Wertes in der Warenstruktur der Exporte dieser Gruppe von Walnüssen (geschält und in Schale), tiefgekühlten Früchten (vor allem Beeren) sowie Samen gebildet. Das wurde von der Botschaft des Niederländischen Landwirtschaftsministeriums berichtet.

Der Hauptgrund für den Rückgang der Einnahmen ukrainischer Fruchtexporte war die Abnahme der Verkäufe dieser Waren im Vergleich zu 2019. Die Exporte von Walnüssen in das Ausland verringerten sich um fast ein Drittel, von 33.000 Tonnen auf 22.000 Tonnen. Die Exporte von Äpfeln und Birnen sanken um mehr als das Vierfache, von 42.000 Tonnen auf 10.000 Tonnen. Gleichzeitig verringerten sich die Verkäufe in Fremdmärkte von tiefgekühlten Früchten und Beeren aus ukrainischer Produktion um 5%, von 18.000 auf 17.000 Tonnen.

Im Allgemeinen kommen rund 70% des Wertes der Exporte von Früchten und Beeren durch Verkäufe an die EU. Beschränkungen im Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie hatten eine negative Auswirkung auf die ukrainischen Frucht- und Beerenexporte.

Quelle: proagro.com/MinNV/groberichtenbuitenland  
 

Veröffentlichungsdatum: 17.08.2020




August 17, 2020 at 05:36AM
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Ukraine exportierte in erster Jahreshälfte Früchte und Beeren im Wert von 95 Millionen USD - fruchtportal.de

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Beeren

Saturday, August 15, 2020

Warum lohnt sich der Anbau von Goji-Beeren? - NDR.de

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[unable to retrieve full-text content]Warum lohnt sich der Anbau von Goji-Beeren?  NDR.de


August 12, 2020 at 12:30AM
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Warum lohnt sich der Anbau von Goji-Beeren? - NDR.de

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Beeren

Aronia-Ernte in Mainfranken: Warum die Beere so beliebt ist - Main-Post

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Die Aronia-Ernte hat begonnen: Die dunkle Beere, die auf Feldern in Kitzingen und Miltenberg wächst, gilt als sehr gesund. Warum sie auch für Hobbygärtner so interessant ist.

Superfrucht vom heimischen Feld: Eine Erntemaschine pflückt in der Plantage der Familie Nagler in Eschau (Lkr. Miltenberg) reife Aronia-Beeren. 
Superfrucht vom heimischen Feld: Eine Erntemaschine pflückt in der Plantage der Familie Nagler in Eschau (Lkr. Miltenberg) reife Aronia-Beeren.  Foto: Karl-Josef Hildenbrand, dpa
Mehrmals am Tag misst Willi Nagler den Zuckergehalt seiner Aroniabeeren mit einem Refraktometer, das auch beim Weinbau zum Einsatz kommt. So kann der optimale Zeitpunkt der Reife – und Ernte – bestimmt werden. "Die Qualität der dunklen Beeren ist gut", sagt Nagler. Der 55-jährige Landwirt aus Eschau (Lkr. Miltenberg) gilt in Unterfranken als Pionier des Arionia-Anbaus. Gerade hat er mit der Ernte begonnen. "Letztes Jahr war aufgrund der Trockenheit eine Katastrophe", sagt Nagler.


August 08, 2020 at 08:36PM
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Aronia-Ernte in Mainfranken: Warum die Beere so beliebt ist - Main-Post

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Beeren

Wednesday, August 12, 2020

Das Beste vom Hochsommer? Eine Frage der Beere! - Beschaffungsdienst GaLaBau

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Beeren liegen voll im Trend. Allein im vergangenen Jahr haben die Deutschen pro Kopf 4,42 Kilo frische Beeren verspeist, gegenüber 3,96 Kilo im Jahr 2018.

(Foto: BVEO)

Die Top-5 der Beeren in 2019

  1. Erdbeeren (152.549 t / 2018: 140.397 t)
  2. Heidelbeeren (55.196 t / 2018: 35.919 t)
  3. Himbeeren (20.289 t / 2018: 15.227 t)
  4. Johannisbeeren (4.707 t / 2018: 6.063 t)
  5. Brombeeren (2.550 t / 2018: 2.341 t)

(*Quelle: AMI-Analyse auf Basis des GfK-Haushaltspanels)

Eine Frage der Beere

Die kleinen Früchtchen, sind wahre Alleskönner: Dank vieler wertvoller Vitamine sind Beeren super gesund und top im Geschmack! Bei minimalem Kaloriengehalt warten sie mit einem ganzen Paket an Vitaminen, Ballaststoffen, Mineralstoffen und vor allem gesunden Pflanzenfarbstoffen auf. Und auch wenn Ernährungsexperten in puncto Gestaltung des Speiseplans selten einig sind, bei den kleinen Früchtchen sind sie ungeteilter Meinung: Beeren gehören – im Sommer frisch vom Feld oder Strauch, im Winter auch gern aus der Tiefkühltruhe – so oft wie möglich auf den Teller.

Das kleine Beeren 1×1

Erdbeeren – Königinnen der Sommerfrüchte

Die liebste Beere der Deutschen ist die Erdbeere – und dabei ist die botanisch gesehen noch nicht mal eine Beere, sondern eine Nuss! Wegen der kleinen Nüsschen auf der Oberfläche der Erdbeeren. Sie gelten als die Königinnen unter den heimischen Beeren. Und genauso sollten sie auch behandelt werden, denn sie sind sehr empfindlich. Die saftigen Beeren enthalten viel Vitamin C, B6, Kalium, Magnesium und etwas Folsäure und je mehr Sonne sie tanken dürfen, desto höher ist ihr Gehalt an Fruchtsäuren, Fruchtzucker und Aromastoffen. Ihre Saison beginnt demzufolge im Frühjahr, meist im Mai und reicht bis in den September.

Einkauf und Lagerung

Reife Erdbeeren haben eine feste Konsistenz, sind gleichmäßig rot und noch frisch, solange sich ihre Kelchbätter nicht aufrollen. Außerdem verströmen sie ein angenehm aromatischen Duft. Da Erdbeeren zarte, stoßempfindliche Früchte sind, sollten sie beim Transport geschützt werden und auch nie unter fließendem Wasser abgespült werden. Der harte Strahl kann nämlich die empfindliche Oberfläche beschädigen. Ungewaschen und abgedeckt halten sie sich für mehrere Tage im Kühlschrank.

Heidelbeeren: Nachtblaues Naschvergnügen

Die kleinen blauen Beeren sind die Aufsteiger im Beliebtheits-Ranking. Und obwohl die Anbauflächen steigen (3.040 ha in 2018 / 3.162 ha in 2019), reicht die Ernte gerade einmal für ein Viertel des bundesdeutschen Bedarfs..* Von Juni bis September sind Heidelbeeren frisch und saisonal zu kaufen. Dann sollten alle , die auf einen frischen Teint und auf eine bewusste Ernährung achten zugreifen. Denn Heidelbeeren stecken voller Mineralstoffe, Vitamin C und E sowie verdauungsankurbelnden Gerbstoffen. Selbst Hildegard von Bingen war die Blaubeere bereits als medizinische Heilpflanze bekannt.

(*Quelle: AMI-Analyse auf Basis des GfK-Haushaltspanels)

Einkauf und Lagerung

Frische Heidelbeeren erkennt man an der gleichmäßig blauen Farbe, einer prallen Schale und einem hauchzarten Wachsfilm. Den bildet die Pflanze als natürlichen Schutz, damit die Früchte nicht so schnell austrocknen. Im Kühlschrank halten sich Heidelbeeren – gut vorbereitet! – bis zu 14 Tagen. Dazu sollte man sie in einer Schale mit kaltem Wasser abspülen – das vermeidet Druckstellen durch Wasserstrahlen –, die Früchte auf einem Tuch abtropfen lassen und sie in einem flachen Gefäß in den Kühlschrank stellen. So behandelt, sind sie sogar besser lagerfähig als die meisten Beerenfrüchte. Wer Heidelbeeren länger haltbar machen möchte, kann sie aber auch einkochen, einlegen oder einfrieren und so das ganze Jahr über genießen.

Tipp: Heidelbeeren einfach portionsweise einfrieren, dann haben Sie immer die richtige Menge Beeren parat.

Himbeeren – Pink Power

Sie ist nach der Erdbeere und Heidelbeere die beliebteste Beere der Deutschen. Dass Himbeeren nicht nur lecker schmecken, wussten die Menschen bereits in der Antike. Sie setzten sie zur Wundheilung ein, zur Stärkung der Abwehrkräfte und wenig verwunderlich: zur Steigerung des Wohlbefindens! Die kleine Frucht steckt nämlich voller Vitamin C, A und B, Magnesium sowie Eisen und enthält zur Freude aller nur wenig Kalorien. Himbeeren haben von Juni bis September Saison.

Einkauf und Lagerung

Frische Himbeeren sind prall und kräftig „Himbeerrot“. Da sie relativ druckempfindlich sind, sollte man sie vorsichtig transportieren, lagern und darauf achten, dass sie keinesfalls gequetscht werden. Im Kühlschrank halten sich Himbeeren bis zu drei Tagen – am besten auf einem großen Teller ausgelegt. Denn so bekommen sie am wenigsten Druckstellen. 

Johannisbeeren – Kraftpakete in Rot oder Schwarz

Die süß-säuerlichen Rispenbeeren gibt es in den Farben Rot und Schwarz. Die roten Johannisbeeren schmecken eher säuerlich-aromatisch, die schwarzen Beeren hingegen schmecken erfrischend-herb. Aufgrund ihres hohen Säuregehalts werden die erfrischenden Beeren selten roh, sondern meist in Säften, Marmeladen, Kuchen und Desserts, wie roter Grütze genossen. Und sie sind nicht nur lecker und dekorativ, sie punkten auch mit jeder Menge Vitamin C, Kalium, Magnesium und Eisen – alles Spurenelemente von höchster Wichtigkeit für die menschliche Ernährung. Die Johannisbeer-Saison beginnt – Nomen est Omen! – rund um den Johanni-Tag, also Ende Juni und endet im August.

Einkauf und Lagerung

Frische Johannisbeeren kommen mit Rispe in den Verkauf und sollten prall und glänzend sein. Der Frischegrad ist nicht zuletzt auch an ihren Stielen zu erkennen. Die sollten möglichst grün und elastisch sein. Im Kühlschrank halten sie sich mehrere Tage, tiefgekühlt mehrere Monate.

Tipp: Vor dem Verzehr sollte man Johannisbeeren kurz bei Raumtemperatur „atmen“ lassen, damit ihr Aroma besser zur Geltung kommt.

Brombeeren – blauschwarze Energiepakete

Die  blauschwarz glänzende Verwandte der Himbeere, ist nicht nur besonders dekorativ, sondern mindestens ebenso lecker und gesund. Sie liefert viel Vitamin A und C, Kalium, Magnesium und Kupfer. Wer Himbeeren mag, findet in Brombeeren ganz sicher eine passende Alternative. Vor allem dann, wenn die Himbeersaison sich dem Ende neigt. Die üppig süßen Brombeeren starten nämlich etwas später – erst im Juli – in die Saison, sind dafür aber bis Oktober erhältlich.

Einkauf und Lagerung

Frische Brombeeren sehen prall aus, haben einen satten Glanz und geben auf Druck leicht nach. Brombeeren sind sehr empfindlich und vertragen weder Hitze noch längere Transportwege. Am besten sollten sie möglichst erntefrisch genossen werden. Im Kühlschrank halten sie sich bis zu drei Tagen.

Stachelbeeren – Raue Schale, süßer Kern

Die leicht säuerlich schmeckende Stachelbeere ist vermutlich europäischer Abstammung und genießt vor allem in der englischen Küche hohes Ansehen, wo sie in einer süßsauren Sauce zu Makrelen gereicht wird. Aber auch hierzulande sind die kugeligen, leicht ovalen Früchte mit der grünlich-gelben Färbung sehr beliebt, vor allem als Marmelade, im Kompott oder auf dem Kuchen. Sie liefern viele wertvolle Mineral- und Ballaststoffe und besitzen viel Vitamin A und C, sowie Kalium und Phosphor, dafür aber nur wenig Kalorien.

Einkauf und Lagerung

Frische Stachelbeeren sind prall, haben eine gleichmäßige Farbe und können eine flaumige oder auch glatte Haut haben. Bei den meisten Sorten gilt: Je weicher Schale und Fruchtfleisch, desto reifer die Frucht.

Gut zu wissen: Stachelbeeren sind die einzigen Beeren, die nachreifen!

Tipp: Beeren in Bestform

Wer sie auch außerhalb der Saison „unentbeehrlich“ findet, kann die frischen Früchtchen beispielsweise zu Konfitüre verarbeiten oder sie einfrieren. Dazu die Beeren auf einen flachen Teller oder ein Tablett legen und sie so vorgefrieren. Danach erst die kleinen Eis-Beeren in Gefrierbeutel oder Boxen umfüllen. So verhindert man, dass die Beeren zu einem Block zusammenfrieren. 

Mini-Pavlova mit frischen Beeren: siehe Link




August 12, 2020 at 02:11PM
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Das Beste vom Hochsommer? Eine Frage der Beere! - Beschaffungsdienst GaLaBau

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Beeren

Monday, August 10, 2020

Chinesisches Spaltkölbchen, Schisandra - Mein schöner Garten

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Wuchstyp
  • Kletterpflanze
Wuchshöhe
von 700.00cm bis 1000.00cm
Wuchseigenschaften
  • Schlingtriebe
Blütenfarbe
  • rosa
  • weiß
Blütezeit (Monat)
  • Mai bis Juni
Blütenform
Blüteneigenschaften
  • leicht duftend
Blattfarbe
Blattform
  • elliptisch
  • gesägt
  • verkehrte eiform
Blatteigenschaften
  • Herbstfärbung
Fruchtfarbe
Fruchtform
Fruchteigenschaften
Licht
  • absonnig bis halbschattig
Bodenart
  • sandig bis lehmig
Bodenfeuchte
  • frisch bis feucht
ph-Wert
  • neutral bis schwach sauer
Kalkverträglichkeit
  • kalkempfindlich
Nährstoffbedarf
  • nährstoffreich
Humus
  • humusreich
Zier- oder Nutzwert
  • Fruchtschmuck
  • Heilpflanze
Giftigkeit
Winterhärte
  • winterhart
Klimazonen nach USDA
Verwendung
  • Gartenzäune
  • Rankhilfen
  • Pflanzgefäße
  • Wandbegrünung
Gartenstil
  • Obstgarten
  • Naturgarten
  • Topfgarten
Heilwirkung
Heilpflanze

Herkunft

Das Chinesische Spaltkölbchen entstammt der Gattung Schisandra, zu der etwa 250 Arten von windenden, verholzenden, ein- und zweihäusigen, sommer- oder immergrünen Kletterpflanzen gehören. Schisandra chinensis ist in Ostasien zu Hause, ihr natürliches Verbreitungsgebiet reicht von Japan, Korea, den Nordosten Chinas bis in den asiatischen Teil Russlands. In ihrer Heimat wächst Schisandra in Mischwäldern, entlang von Gewässern und Feldgehölzen oder Waldlichtungen. Gern nutzt sie Stämme und Äste von Bäumen als Kletterhilfe. Wegen ihrer Heilwirkung wird das Chinesische Spaltkölbchen inzwischen auch auf Plantagen angebaut.

Die als Superfood hochgelobte Pflanze wird auch als Wu Wei Zi, Chinesische Beerentraube, Chinesischer Limonenbaum, Chinabeere, Vitalbeere oder Fünf-Aroma-Frucht bezeichnet. Einige Heilwirkungen gelten inzwischen nach klinischen Studien als nachgewiesen.

Wuchs

Schisandra ist eine verholzende, laubabwerfende, linkswindende Kletterpflanze. Die Triebe sind zimtrot gefärbt, der Stamm maximal anderthalb Zentimeter dick. Die Rinde duftet zitronig und rollt sich in Fetzen ab. Bis zu einer Höhe von zehn Metern kann sie sich hinaufwinden, dabei bedeckt sie eine Fläche von vier Metern Breite. Obwohl immer wieder als zweihäusig beschrieben, gilt dies wohl nur für die Wildform. Alle Pflanzen, die im Handel sind, sind selbstfruchtbar. Das Gehölz ist vollkommen frosthart. Eine Temperatur von unter -30 Grad Celsius wird problemlos weggesteckt, lediglich Spätfrost kann aufgrund des frühen Austriebs gefährlich werden.

Blätter

Die wechselständig angeordneten Blätter von Schisandra sind dunkelgrün und bis zu 14 Zentimeter lang, ihre Oberseite glänzt. Der Rand der elliptischen bis verkehrt eiförmigen Blätter ist fein gesägt. Im Herbst verfärben sich die Blätter gelb. Aus den getrockneten Blättern lässt sich ein aromatischer Tee herstellen, der am besten mehrere Stunden ziehen soll. Das Kauen von grünen Blättern soll eine belebende Wirkung haben.

Blüten

Die würzig riechenden Blüten des Chinesischen Spaltkölbchens erscheinen im späten Frühjahr oder Sommer in kleinen Gruppen. Die cremefarbenen bis blass rosafarbenen Blüten sind zwei Zentimeter breit, sie erinnern an Magnolienblüten. "Climbing Magnolia" lautet deshalb auch der englische Name der Pflanze, die früher der Familie der Magnoliengewächse zugeordnet wurde.

Früchte

Die Früchte von Schisandra reifen im September in 15 Zentimeter hängenden, ährenartigen Trauben heran. Sie erinnern in Größe und Farbe stark an Johannisbeeren. Die Beeren sind fleischig und im reifen Zustand rot gefärbt, darin enthalten sind ein bis zwei Samen. Die Beere soll fünf Aromen besitzen: süß, sauer, bitter, salzig, scharf. Vor allem sind sie reich an Vitamin E, Eisen, Magnesium, Natrium und Phosphor. Normalerweise kommt es zwei bis drei Jahre nach der Pflanzung zur Fruchtbildung. Eine Pflanze soll einen Ertrag von bis zu 20 Pfund Frucht hervorbringen, die man auch als Chutney oder Marmelade einkochen kann.

In ihrer asiatischen Heimat verwendet man die vitaminreichen, getrockneten Früchte seit tausenden von Jahren als Arzneimittel. Sie wirken hustenlindernd und beruhigend und helfen bei Asthma. Gern verwendet man sie zum Aromatisieren von Wein oder Stärkungsmitteln, den Wirkstoff Schisandrin kann man auch in Kapselform einnehmen. Fast mythisch mutet die Beschreibung als Jungbrunnen, für ein langes Leben und Potenzmittel an. An Bedeutung kann man sie in Asien mit Ginseng vergleichen. Schisandra wird wegen ihrer heilenden Wirkungen in China in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) angewendet.

Standort

Passend für das Chinesische Spaltkölbchen ist ein absonniger bis halbschattiger Platz. Wo es zu heiß und sonnig ist, kommt es gern zu Blattverfärbungen.

Boden

Schisandra chinensis kultiviert man am besten in gut mit Nährstoffen versorgten, frischen bis feuchten Böden, die zuverlässig wasserdurchlässig sind. Humusreichtum ist von Vorteil. Kalkiger Untergrund wird gemieden, besser ist ein leicht saurer pH-Wert.

Pflanzung

Das Chinesische Spaltkölbchen kann man praktisch ganzjährig pflanzen, vor allem Jungpflanzen bevorzugen einen etwas beschatteten Platz. Erwachsene Schisandra sind weit weniger sonnenempfindlich. Bei Topfkultur ist ein möglichst großer Kübel mit mindestens fünfzig Litern Erdvolumen empfehlenswert. Vor allem an sonnigen Plätzen sollte man durch eine dicke organische Mulchschicht die Wurzeln vor dem Austrocknen schützen. Wasserstau im Untergrund sollte man unbedingt im Vorfeld beseitigen, etwa durch Einarbeiten von grobem Sand oder Kies.

Pflege

Die Triebe von Jungpflanzen bindet man am besten an, denn Haftorgane besitzt Schisandra nicht. Tut man dies nicht, kriechen die Triebe am Boden entlang, Blüten und Früchte werden dann nicht angesetzt. Vorteilhaft ist eine organische Düngergabe im Frühjahr, regelmäßiges und reichliches Gießen ist vor allem bei Hitze Pflicht.

Schnitt

Durch starken Schnitt kann man Schisandra deutlich unter zehn Metern halten. Dazu kürzt man die Triebe zu Frühlingsbeginn ein. Regelmäßig sollte man schwache und kranke Triebe entnehmen. Vorjährige Seitentriebe kürzt man etwa über dem zehnten Auge ein.

Verwendung im Garten

Schisandra eignet sich als exotischer Schattenspender und zur Fassadenbegrünung. Zäune, Mauern, aber auch Pergolen und Lauben lassen sich mit ihrem sommergrünen Laub überziehen. In ihrer Heimat werden die Beeren schon seit Tausenden von Jahren als Heilmittel verwendet.

Sorten

Im Handel sind vor allem die Sorten ‘Take 5’ und ‘Eastern Prince’. Letztere Sorte stammt aus Russland, genauer aus einem botanischen Institut in Wladiwostok.

Vermehrung

Nach der Samenreife kann man die Samen stratifizieren und aussäen. Davor muss man sorgfältig das Fruchtfleisch entfernen und die Samen mehrere Tage in Wasser ruhen lassen. Im Frühjahr kann man auch halbgrüne Stecklinge gewinnen und diese in Anzuchterde bewurzeln lassen. Der Steckling sollte etwa zehn Zentimeter lang sein und wird schief in die Erde gesteckt. Daneben besteht im Sommer die Möglichkeit, aus horizontal verlaufenden Wurzeln Schösslinge zu gewinnen. Ebenso einfach kann man das Chinesische Spaltkölbchen durch Absenker vermehren. Hierzu wird die Jungpflanze, sobald sich Wurzeln gebildet haben, von der Mutter getrennt.

Krankheiten und Schädlinge

Bei Schnecken sind die Triebe sehr beliebt. Ansonsten hat sich Schisandra als sehr robust erwiesen.

Empfehlungen aus dem MEIN SCHÖNER GARTEN-Shop

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August 10, 2020 at 09:23PM
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